Gimmick: Riesen-Wörterbuch zum Download
Viel handschriftlich zu schreiben, und möglichst viele Übungen handschriftlich zu erledigen, um diese Ihrem Dozenten zu überreichen, ist beim Arabischlernen von nicht zu unterschätzendem Nutzen: Man saugt die Sprache beim Schreiben und Ziehen der Linien sozusagen in sich auf, und das Bewusstsein hat im Vergleich zum sprechenden oder hörenden Üben mehr Zeit, sich auf jedes einzelne Wort zu konzentrieren und es sich optisch (im mitlesenden Unterbewusstsein wohl auch akustisch) einzuprägen.
Auch die Nutzung der Tastatur hat natürlich Vorteile, zumal Sprachkompetenz heutzutage auch Kompetenz in der Benutzung moderner Medien bedeutet – doch das Handschriftliche sollte eindeutig mehr Gewicht erhalten, und zwar sowohl aus den obengenannten Gründen, als auch hinsichtlich der Tatsache, dass die Benutzung der Tastatur und einer fremden Tastenverteilung bis zur Gewöhnung einen Teil der Konzentration rauben könnte.
Auch beim Arabischlernen online muss das Handschriftliche längst nicht unter den Tisch fallen. Wozu gibt es sonst Scanner und die Möglichkeit, Bilddateien per E-mail zu versenden? Ist bei eingesendeten Scans auf irgendetwas zu achten? Ja, und zwar hauptsächlich auf die Größe des Scan-Ergebnisses. Hier gilt die Faustregel: Lieber ein zu großes als ein zu kleines Scanbild. Grund: Zu große Scanbilder lassen sich problemlos verkleinern, während die Vergrößerung zu kleiner Scanbilder unscharfe, mitunter unlesbare Ergebnisse zeitigen kann. (Bild: fotosearch)
Die Namen schillernder Größen der deutschen Automobilidustrie, Daimler, Opel oder Porsche waren in den letzten Monaten immer wieder im Zusammenhang mit möglichen oder tatsächlichen Beteiligungen vonseiten arabischer Investoren aus den Golfstaaten in den Schlagzeilen. Und auch bei VW ist es wieder mal so weit, diesmal nicht nur mit Unkenrufen, sondern mit der Nachricht, dass dort nun Nägel mit Köpfen gemacht worden sind: Katar übernimmt laut „Spiegel Online“ zehn Prozent der Stammaktien der Eigentümerfamilien von Porsche und VW. Durch ein zusätzliches Vertragselement hat Katar sich die Übernahme von Optionen in Höhe von 17 Prozent der Stimmrechte an VW gesichert.
Das freut nicht nur all die, die mit großer Zuversicht dem gegenseitigen Näherkommen des Europäischen und Arabischen sehnsüchtig entgegenblicken, sondern auch die Börsianer: Der Kurs der VW-Aktie erholte sich nach einem Minus von beinahe 27 Prozent, und die Porsche-Aktie verzeichnete ein deutliches Plus von mehr als acht Prozent.